Von Google abgestraft – was tun?

Google hat mit dem Penguin-Update einen verschärften Indizierungsalgorithmus eingeführt mit dem Ziel, Webspam in den Suchergebnissen radikal einzudämmen. So manchen Webmaster hat es hier kalt erwischt.

Wer (an heutigen Richtlinien gemessen) unseriöses Linkbuilding betrieben hat, findet seine Seite evtl. gar nicht mehr in den Suchergebnissen bzw. ist stark abgerutscht.

Diese sog. Toxic Backlings wieder aus der Welt zu schaffen ist Zeit und/oder Kostenaufwändig. Wem langweilig ist, der kann alle Backlink-Seitenbetreiber manuell kontaktieren und um die Entfernung des Links bitten. Hat man sich mehrere tausend solcher Links erkauft ist das aber eine Aufgabe für’s Leben.

Eine andere Möglichkeit ist die Inanspruchnahme eines professionellen Backling Removal Services. Dafür gibt es zahlreiche Dienstleister. Diese verlangen jedoch für die Wiederherstellung des „guten Rufes“ einen stolzen Preis.

Tipp: rmoov.com

Für Webmaster mit einer kleinen Anzahl von Toxic Links gibt es die Webseite rmoov.com. Hier kann man eigene Säuberungskampagnen starten. Das kostenlose Angebot ist auf eine Kampagne mit 20 Backlinks begrenzt. Man kann jedoch nach der ersten erfolgreichen Entgiftung einfach die nächsten 20 Links in Angriff nehmen.

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