Wenn 500 Zeichen nicht genug sind

Heute, am 31. März 2014 ist mein Bildband mit dem Titel „Über Mallorca: Entdeckung aus der Luft“ erschienen, der des Deutschen liebste Urlaubsinsel ganz abgetrennt vom Klischee von einer ganz anderen Seite zeigt. Gestützt werden die aus dem Helikopter angefertigten Luftbildaufnahmen mit Texten von Lothar Schmidt.

Es ist mein erstes Buch und meine erste große Veröffentlichung überhaupt. Deswegen ist es für mich etwas ganz besonderes, meinen Namen auf dem Titel zu sehen.

Obwohl dieses Werk vermutlich nicht so viele Generationen überdauern wird wie die Musik unserer großen Komponisten, so erreicht es doch dank des Vertriebes durch ein großes Verlagshaus ein breites Publikum und verleiht mir so ein kleines bisschen Unsterblichkeit. Das ist eine große Ehre, zu der ich aber nicht alleine gelangt bin. Viele Ereignisse und Personen haben mich auf dem Weg dorthin begleitet, gelenkt und unterstützt.

Deswegen scheinen die mir zugestandenen 500 Zeichen im Buch nicht genug, um meinem Dank die notwendige Würde zu verleihen und ich habe mich dazu entschlossen, die gedruckte Fassung  auf die bloße Namensnennung zu beschränken und einen Link anzubringen, der auf diese Seite führt. Hier kann sich der Dank angemessen entfalten. Und falls der eine oder andere vielleicht überrascht davon war, seinen Namen in dem Buch zu sehen, wird er hier eine Erklärung dafür finden:

Eröffnen möchte ich mit Joachim Hellmuth vom Verlagshaus, ohne den ich vermutlich niemals die Chance gehabt hätte, ein derart schönes Buch zu produzieren. Gleich darauf folgt Lothar Schmidt, der meine Fotos mit besonders schönen Texten stützt.

Ebenfalls wesentlich an der erfolgreichen Entstehung des Buches beteiligt war das Helikopterunternehmen Sloane Helicopters S.L. mit Chefpilot Jonny Greenall. Hier fühlte ich mich stets sicher hin und wieder zurück gebracht. Danke für die vielen wunderbaren Fotoflüge und die gute Unterstützung.

Meiner Lebensgefährtin und leidenschaftlichen Fotografin Diana Hirsch danke ich für ihre konstruktive Kritik und ihrer Tochter Natalie dafür, dass sie mir stets frischen Kaffee zum Durchhalten der langen Arbeitsnächte gereicht hat.

Für reichlich Inspiration und Zuspruch hat Klaus Siepmann gesorgt, der sich einst als „Der Inselfotograf“ einen Namen auf Mallorca gemacht hat. Noch heute erscheint jährlich sein Mallorca-Kalender mit einzigartigen Landschaftsaufnahmen – diese natürlich meist vom Boden aus angefertigt, aber deswegen nicht minder bezaubernd.

Mein beruflicher Start auf Mallorca war mit so manch holprigem Stein gepflastert. Einige davon haben meine „Insel-Eltern“ Thomas Geissler und Karin Ebermann aus dem Weg geräumt. Insbesondere das Spezialgebiet der Luftbildfotografie hätte ich ohne die Unterstützung dieser beiden niemals aufgreifen und verfolgen können.

Lutz und Edith Minkner haben den Grundstein für meine Laufbahn als Berufsfotograf gelegt. In meinen ersten beiden Jahren auf Mallorca durfte ich für das Makler-Ehepaar luxuriöse Villen, Apartments und firmeneigene Events fotografieren. Gerade bei deutschen Arbeitgebern auf Mallorca ist es nicht unbedingt üblich, dass man pünktlich und regelmäßig mit seinem Gehalt rechnen darf. Bei Minkner & Partner hingegen durfte ich mich als Angestellter immer auf der sicheren Seite fühlen. Das ist auf dieser Insel sehr viel wert!

Als Luftbildfotograf hat man natürlich auch andere Dinge zu tun, als „nur“ Bücher zu produzieren. Der Hauptteil meiner Kundschaft kommt aus der Immobilien- oder Reisebranche. Deswegen danke ich ganz besonders Ralf zur Linde von der Fincallorca GmbH dafür, dass einige Fotos aus den Auftragsflügen für sein Unternehmen ins Buch einziehen durften.

Meinem Cousin Heiko Maus danke ich für das Entschmalzen und sortieren dieses Textes. Wer einen Musikberater benötigt (oder wissen möchte, was das überhaupt ist) möge seine Homepage besuchen.

Christian-Peter Bernhardt war mir immer dort zur Stelle, wo ein Vater gefehlt hat. Er hat mir den Weg gezeigt und meinem Leben eine Richtung gegeben.

Und wieder mal das Beste zum Schluss: der größte Dank geht an meine Mutter. Natürlich…das müsste eigentlich nicht gesondert erwähnt werden, da es doch eigentlich selbstverständlich ist. Vielleicht bekommt der Dank aber gerade deswegen etwas mehr Gewicht.

Mit der Zeit Vertan

Oben stehende Danksagungen sind nicht vollständig. Das Buch kam heraus, bevor ich alles in Worte fassen konnte – ich bin eben doch eher Fotograf als denn ein Texter. Ich werde diesen Artikel aber Stück für Stück um die fehlenden Personen Ergänzen und hoffe, dass man mir diesen Fauxpas verzeihen möge.

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